Dein Kind ist verträumt?
Dein Kind darf verträumt sein!

Es ist eine Gabe!

Knospenkinder helfen deinem Kind präsenter an dieser Welt zu erleben! Denn insbesondere in unserem etabliertem Schulsystem stellt ein verträumtes Kind für Lehrer eine Herausforderung dar und ist selbst auch im Stress.

Basisrezeptur I bei übermäßiger Verträumtheit
bei Kindern die selbst noch keinen Leidensdruck verspüren
– Schwarze Johannisbeere: Anregend. Begleitet beim Umgang mit Stresssituationen
– Weißtanne: Stärkt das Selbst
Bewährte Einnahme:
– Morgens: Schwarze Johannisbeere, Mittags: Weißtanne
oder
– die beiden Knospenauszüge mischen und zweimal täglich einnehmen

Modifikation (entsprechend den Farbpunkten in der Basisrezeptur)
– Heckenrose

Basisrezeptur II für Kinder die einen großen Leidensdruck verspüren
– Weißtanne: Stärkt das Selbst
– Rotbuche: Lässt einen Eigenraum finden
– Silberlinde: Spendet Ruhe, tröstet und lässt frische Kräfte sammeln
Bewährte Einnahme:
– Morgens Weißtanne, mittags Rotbuche, vor dem Schlafengehen Silber-oder Sommerlinde

Modifikation (entsprechend den Farbpunkten in der Basisrezeptur)
– Heckenrose: Hilft der seelischen Verankerung
– Gewöhnliche Esche: Stärkt die Durchsetzungskraft

Basisrezeptur III für Tagträumer die gemobbt werden
– Bergkiefer: Erhöht die Stresstoleranz
– Besenheide: Vermittelt Halt und Struktur
– Silberlinde: Spendet Ruhe, tröstet und lässt frische Kräfte sammeln
Bewährte Einnahme:
– morgens Bergkiefer, mittags oder abends Besenheide, vor dem Schlafengehen Silberlinde

Alle Rezepte sind aus dem Buch „Gemmotherapie in der Kinderheilkunde“ von Chrischta Ganz und Louis Hutter

Die Kindheitsphase der Menschheit ist vergleichbar mit dem Bewusstseinszustand der Menschheit früherer evolutionären Kulturstufen. In der Kindheit ist das Bewusstsein in vielem noch sehr träumerisch. Denn die Grenze der Innen-zur Außenwelt ist wesentlich durchlässiger!
Bei manchen Kinder ist diese Durchlässigkeit besonders hoch, bei anderen eher niedrig.
Im Laufe seines Wachstums-und Reifungsprozess lernt dein Kind seine Grenze zum Außenraum zunehmendstärker abzudicheten und seinen Innenraum vermehrt mit seinem Selbst auszufüllen. Dadurch erkundet es immer mehr die Kräfte des Intellekts. Das wird natürlich von unserer Kultur begrüßt und vom etabliertem Schulsystem gefördert.

Doch eigentlich ist diese Durchlässigkeit von Innen-und Außenwelt eine wunderbare Gabe!

Besonders in einer normalen Schule kann es für dein Kind, die Eltern und die Lehrer kann es ganz schön herausfordernd sein.
Denn auch wenn dein Kind so wirkt, als ob der Schulbetrieb es nicht aus der Ruhe bringen könnte, befindet es sich sehr wohl im Stress.
Um dem entgegenzuwirken weicht es in andere Parallelwelten aus um positive Erlebniss zu haben.

Klare Tagesstrukturen helfen deinem verträumten Kind auf jeden Fall!

Auch Knospen helfen deinem Kind indem sie seine Stresstoleranz erhöhen und dadurch das aufsuchen von Parallelwelten verringern.
So kann dein Kind in der realen Welt Wurzeln schlagen und schöne Erlebnisse erleben.