Pflanzenknospen können hervorragende Arbeit leisten Dein Kind dabei zu begleiten seine Schüchternheit zu überwinden.

Eine fremde Umgebung, eine neue Situation, viele Menschen oder Kinder?
Dein Kind ist schüchtern?
Schüchternheit hat viele Facetten und ist ein meist ganz natürliches Verhalten. Trotzdem wünschen wir uns als Eltern für unser Kind, dass es gut mit dieser Schüchternheit umgehen kann und nicht darunter leidet. Denn genau diese Schüchternheit hindert dein Kind daran, Menschen mit und Situationen mit kindlicher Neugier und Offenheit zu begegnen.

Unser KnospenKinderSpray „Mehr Mut“ ist genau das richtige für dein schüchternes Kind begleiten Dein Kind. Dieses Spray begleitet dien Kind dabei seine Schüchternheit zu überwinden

Knospen die in „Mehr Mut“ enthalten sind
– Weißtanne: Stärkt das Selbst
– Gewöhnliche Esche: Stärkt die Durchsetzungskraft
Bewährte Einnahme
– Über 2-3 Wochen das KnospenKinderSpray Mehr Mut, zweimal täglich einnehmen

Falls dein Kind schüchtern ist und es ihm manchmal schwerfällt sich auszudrücken, dann ist das KnospenKinderSpray „Kompetente Kommunikation“ genau das richtige!

Knospen die in „Kompetente Kommunikation enthalten sind
– Weißtanne: Stärkt das Selbst
– Feldulme: Hilft sich auszudrücken und die Gefühle zu verbalisieren

KnospenKinderSpray Starkes Selbstvertrauen

KnospenKinderSpray Kompetente Kommunikation

KnospenKinderSpray Endlich Entspannt

zu authentisch aufgeschlossen verlinken (verschlossen)

Alle Rezepte sind aus dem Buch „Gemmotherapie in der Kinderheilkunde“ von Chrischta Ganz und Louis Hutter

Über das schüchterne Kind

Schüchternheit ist ein Merkmal der Persönlichkeit und kann angeboren oder erlernt sein. Wenn Du oder dein Partner früher auch schüchtern wart, dann ist es meistens angeboren.
Allgemein haben Kinder einen gesunden Respekt vor Neuem und Fremden, dies äußert sich bei manchen Kindern in Schüchternheit und ist völlig Normal.

Oft gehören schüchterne Kinder zu den Kindern, die ein zurückhaltendes und stilleres Temperament besitzen. Sie trauen sich nicht, sich und ihre Persönlichkeit in einer Gruppe einzubringen.
Schüchterne Kinder sehen Mauern, wo keine sind, und haben oftmals (Versagens-) Ängste vor Dingen, die für andere überhaupt kein Problem darstellen.

Oft sind schüchterne Kinder eher introvertiert und haben Mühe sich vor anderen zu behaupten oder ihre Bedürfnisse anzumelden. Manchmal isoliert sich ein Kind zunehmend und ist dann nicht mehr Teil einer Gruppe.

Wenn schüchtere Kinder angesprochen werden, schauen sie oft zu Boden und antworten sehr leise. Sie beobachten lieber von der sicheren Seite was vor sich geht. Oft stellt sich die Schüchternheit der Interaktion mit anderen Kindern und Erwachsenen in den Weg. Kontakt aufzunehmen und dadurch mit anderen Personen zu interagieren, um sich verschiedene soziale Fertigkeiten anzueigenen, kann vom Tempo her ganz unterschiedlich sein.

Wie Eltern ihren Kindern helfen die Schüchternheit zu überwinden

Selbstbewusstsein: Das allerallerwichtigste ist, dein Kind genauso wertzuschätzen wie es ist!.
Das gibt ihm viel Selbstbewusstsein und hilft ihm auch in ungewohnten Situationen.
Kontraproduktiv für das Selbsbewusstsein des Kindes sind solche Sätze wie: „Stell dich doch nicht so an. Du bist doch schon so groß“. Dadurch fühlt sich das Kind noch kleiner und zieht sich noch mehr in sich zurück. Als Eltern unterstützt man sein Kind indem man auf eine wertschätzende Sprache achtet.

Selbstvertrauen: Durch Lob und Anerkennung nach Erfolgserlebnissen sowie aufmunternde Sätze: „Ich habe bemerkt, wie gut dir das gelungen ist.“ oder „Ich freue mich mit dir, dass du das kannst.“

Übung die das Selbstvertrauen stärkt:
Übertrage deinem Kind kleine Aufgaben von dem du weißt, dass es diese gut bewältigen kann. Zeige deinem Kind wie hilfreich diese Unterstützung ist: „Es hilft mir sehr, dass du jetzt die Blumen gießt. In dieser Zeit kann ich den Abwasch machen.“

Empathie: Versetze dich in dein Kind hinein und frage dich „Warum bist du so wie du bist“.
Dadurch können wir unser Kind verstehen.

– Eine verlässlich klare Struktur und Umgebung (fördert das Wohlbefinden und die natürliche Entwicklung), denn an vertrautem kann es sich am Besten orientieren. „Unbekanntes“ verunsichert das Kind.

Fantasiereisen: Gerade bei kleineren Kindern helfen Fantasiereisen um mehr Selbstvertrauen zu entwickeln. Dazu erzählen Eltern ihrem Kind von einer Situation in der es besonders mutig war. Selbst wenn es wirklich nur eine Kleinigkeit war (z.b: die Nachbarin zu grüßen). Das gibt deinem Kind viel Kraft, denn es durchlebt in seiner Fantasie diese Situation nocheinmal und wird für spätere ähnliche Situationen gestärkt.

Rollenspiele: Für das Kind schwierige Alltagssituationen kannst du auch zuhause in Form eines Rollenspiels durchspielen. Dein Kind kann dadurch in unterschiedliche Rollen schlüpfen und diese ausprobieren. Das hilf deinem Kind etwas offener und mutiger zu werden

– Vor Schüchternheit traut sich dein Kind manchmal nicht „höflich“ zu sein, und z.B. „Danke“, zu sagen oder sich von jemanden zu verabschiden. Hier ist es für das Kind hilfreich einfach den Druck wegzunehmen und als Eltern zu akzeptieren, dass dein Kind es jetzt nicht sagen möchte und darauf zu vertrauen, dass dein Kind im Laufe der Zeit eine „gute Umgangsform“ lernen wird. Bleibe einfach weiter Vorbild für dein Kind. (Bei Höflichkeit geht es darum andere Menschen und ihre Gefühle zu achten und zu respektieren, es ist also eine innere Wertehaltung die Eltern ihren Kindern vermitteln).
Um eine für alle positive Situation zu erschaffen kannst du als Mama, die Höflichkeit für dein Kind übernehmen: Gehe dazu auf die Höhe deines Kindes und frage dein Kind, ob es mit dir zusammen sich bedanken oder begrüßen will. Ansonsten machst du es alleine, bis dein Kind es irgendwann selber macht. So bist du ein gutes Vorbild und dein Kind macht eine positive Erfahrung durch eine angenehme Reaktion aller Beteiligten.

Freunde finden bei Schüchternheit:
Manchmal ist es für ein schüchternes Kind schwer Freunde zu finden. Das ist dann auch für die Eltern nur schwer auszuhalten. Wichtig ist, dass das Kind erstmal in Ruhe beobachten kann, dann fällt es ihm leichter Annährungsschritte zu machen. Oft können Kinder in gewohntem Umfeld leichter Kontakte knüpfen, deswegen ist es förderliche einen Spielkameraden zu sich nach Hause einzuladen.

– Bist du als Mama oder Papa selbst zurückhaltend und ängstlich? Das überträgt sich auf Dein Kind.

Wichtig!
Manchmal verbergen sich auch hinter Schüchternheit Ängste, etwa zu versagen oder abgelehnt zu werden. Daraus können sich dann stärkere Beeinträchtigungen entwickeln.
Hier kann es hilfreich sein eine Fachperson zu Rate zu ziehen.

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